
Klammern ist nicht jedermanns Sache. Aber wenn iCarpus dabei das Apple iPhone fest in den Griff bekommt, um gemütliches Video- oder Fotoglotzen mit dem Handy zu ermöglichen, ist es durchaus akzeptabel. Eine starke Feder und Gummikanten, die Heraus- oder Weggerutsche verhindern, sind dabei für den sicheren Halt zuständig.
Der Ständer ist flexibel genug, nicht nur die Mobilgerätchen mit dem kleinen “i” in Position zu halten, sondern neben iPhone oder iPod eben auch alle möglichen anderen Handhelds mit ähnlichen Dimensionen. Horizontal oder vertikal, ganz nach Gusto. Das hört sich mehr »

Sehr bunt, und sehr japanisch: Die fröhlich gemusterten Nacken-Aufblaswürste sind dazu da, noch entspannter in der Badewanne zu liegen. Auch deswegen, weil wasserdicht Lautsprecher und Elektronik eingebaut sind und eine Öffnung integriert ist, die den Musikplayer oder das Apple iPhone auch noch sicher verschlucken kann, so dass der gestresste Gegenwartsbürger eine Parallelberieselung auf mehrere Daseinsebenen gleichzeitig bekommen kann. Und das auch noch für unter 20 Euro.
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Soll die zweite Haut des Smartphones besser aussehen als die eigentliche? Muss nicht, aber kann. Karvt hat dem Apple iPhone 4 ein paar Skins auf den Leib geschneidert, die dem neuesten Apfel-Handy mit ihrer Holz-Optik nicht nur äußerst coolen Retro-Style verleihen, sondern sogar wahrhaftig sind. Aus echtem Holz, will das heißen, und nicht etwa wie einst geschätzte Imitate.
Die Karvt-Holzverkleidungen sind handgemacht und klebstoffbeschichtet, zum Aufkleben auf Vorder- und Rückseite des glatten Apple-Fons. mehr »

Die Hidden Messenger Bag sieht nicht nur verdammt gut aus, sondern hat auch noch was in Sachen Funktionalität und Umweltschutz zu bieten. Zunächst einmal kann sich die Schultertasche, wenn sie grade nicht im Einsatz ist, mächtig kleinmachen, das heißt sich im Stile der luftigen Windbreaker-Jacken zum Mitnehmen in die eigene Tasche stopfen lassen.
Viel interessanter aber: Die Umhängetasche aus dem Hause Timbuk2 wird zu 90 Prozent aus recycelten Plastikflaschen hergestellt mehr »

Ein Kühlschrank ohne Türen, Fächer, der zum Kühlen keinen Strom braucht, keinen Motor? Hört sich gut an und sieht verdammt gut aus. Grünleuchtendes Gel, sehr futuristisch, in das Obst, Gemüse, Milch & Co gedrückt wird und das die Lebensmittel dann in einzelne Kapseln schließt und kühlt. Ganz individuell.
Die Energie zum Kalthalten soll das geruchslose “Biopolymer-Gel durch Lumineszenz beziehen. Will das heißen die Wärme der Produkte wird im grünen Glibber in Licht umgewandelt? Und ab wann können wir so stromarm kühlen? 2040, 2050? Wir werden sehen. mehr »

Besitzer eines Apple iPhones haben angeblich die meisten Sex-Partner. Das will die US-Online-Dating-Seite “OKCupid” in einer Umfrage unter knapp 9.800 Personen herausgefunden haben. Demzufolge hatten männliche iPhone-Nutzer im Alter von 30 Jahren durchschnittlich zehn Sexualpartner.
Bei den Frauen liegt der Wert bei 12,3 Partnern. Im Vergleich dazu hatten männliche Nutzer eines Blackberrys durchschnittlich 8,1 Partner, Besitzer von Android-Smartphones kommen sogar nur auf 6 Partner. Blackberry-Besitzerinnen hätten im Alter von 30 rund 8,8 Sexualpartner gehabt, Android-Nutzerinnen liegen bei 6,1 Partnern.
[Photo: iPhone-Vibrator-App von MyPleasure]

Taschen mit Streifen, nicht einfach nur Längs-oder Querstreifen. Sondern: Filmstreifen. Das Taschenmodell von Modulab besteht tatsächlich aus alten 35mm-Filmen, die komplett miteinander verwoben werden, ganz nach alter mexikanischer Web-Technik, heißt es. Man trägt also einen Film spazieren, nicht einen ganzen. Aber immerhin.
Und da die chilenische Company mit Großen der Movie-Industrie zusammenarbeitet, zum Beispiel Disney, Fox, und Warner, könnte also im Grunde auch Johnny Depp auf die Tasche kommen. Oder Brad Pitt. Das hat was! Ja und, ähm klar, den Öko-Recycle-Aspekt begrüßen wir natürlich genauso.

Garantiert gentechnikfrei, und bedrohte Arten kommen bei der Herstellung dieser formschönen Computermaus auch nicht zu Schaden. Die USB Turtle Mouse kostet keine dreizehn Euro und bietet dafür, neben dem gehobenen Kuschelfaktor, zwei Tasten, ein Scrollrad, optische 800 dpi Abtastung und einen USB-Anschluss. Und ist wahlweise in hellgrün und pink zu haben. Scharf, nee?

Auf den ersten Blick sind Mammalampas Lampen eine ganz schön haarige Angelegenheit. Doch der Schein trügt. Was sich da als beleuchtete Zweitfrisur mit außergewöhnlichem Flechtwerk präsentiert, ist nicht etwa eine zum Lampenschirm umfunktionierte Echthaarperücke oder ein erleuchtendes Naturhaarimitat. Sondern nur – Papier. Kunstvoll drapiert und zu Zöpfen geflochten. mehr »
Gar keinen Spass versteht der Silicon-Valley-Computer-Riese Apple und klagt gegen einen harmlosen “Lowtech-iPod”: Der Eierbecher mit der Bezeichnung «eiPott» könnte mit dem technisch ausgefeilten Musikabspielgerät «iPod» der Firma Apple verwechselt werden – urteilte nun das Hanseatische Oberlandesgericht.
Jetzt muss sich David, der Hersteller koziol aus Erbach im Odenwald, einen neuen Namen für sein Produkt einfallen lassen. Wie ein Sprecher des Gerichts am Freitag in Hamburg mitteilte, erwirkte Apple eine einstweilige Verfügung.
Sollte der «eiPott» weiter unter dieser Bezeichnung vertrieben werden, werde ein Ordnungsgeld von 250 000 Euro fällig. «eiPott» sei eine «künstliche Wortschöpfung», begründete das Gericht – und zudem als Bezeichnung für einen Eierbecher unüblich. mehr »

Es war einmal ein magnetisches Speichermedium, das es vermochte, einen ungemein wichtigen Platz in unserem Tech-Leben einzunehmen. Die Diskette. Wie gesagt, es war einmal. Und damit die gute alte Plastikscheibe nicht in unwürdige Unvergessenheit gerät, pappen wir sie nun liebevoll an den Kühlschrank. Als Magnet mit den bekannten Vorzügen. Und in knalligen Retro-Farben. mehr »

Die innovativen Japaner machen es mal wieder vor: Sie haben das “Nail Keyboard” erfunden. Eine Tastatur, die auch mit langen Fingernägeln (oder auch eher weniger schlanken Fingern) gut bedienbar ist. Wie das geht? Die Erfinder aus Nippon haben auf der Sonder-Tastatur einfach mehr Platz zwischen den einzelnen Tasten gelassen. mehr »